Bildungs- und Gesundheitszentrum

 

Auffrischungskurs Betreuungsassistenz

Auffrischungskurse für Betreuungskräfte nach §43c 

In den Richtlinien nach § 43c Abs. 3 SGB XI werden regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen gefordert. Im § 4 Qualifikation der Betreuungskräfte (4) wird benannt, „mindestens einmal pro Jahr eine zweitägige Fortbildungsmaßnahme“. Dies entspricht 16 Unterrichtseinheiten. Ich biete die Fortbildungen in meinem bewährten Unterrichtsablauf an. Weiterbildungsinhalte

  • Kommunikation unter Berücksichtigung der besonderen Anforderungen an den Umgang mit Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Auffrischung in den Kenntnissen über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen, geistige Behinderungen sowie typischen Alterserkrankungen
  • Anforderungen an die Pflege und Pflegedokumentation
  • Hygieneanforderungen im Zusammenhang mit Betreuungstätigkeiten
  • Rechtskunde (Haftungs- und Betreuungsrecht, Schweigepflicht und Datenschutz)
  • Ernährung und Beschäftigung im Alter und bei Menschen mit Demenz
  •  Bewegung für Menschen mit Demenz, psychischen Erkrankungen oder geistigen Behinderungen
  • Kommunikation und Zusammenarbeit mit den an der Pflege Beteiligten und Angehörigen
  • Richtiges Verhalten bei Notfällen

 

Können viele Themen beinhalten z.B.:

 

10-Minuten-Aktivierung für die Arbeit in der Pflege

Mit der „10-Minuten-Aktivierung“ lernen Sie eine spezielle Aktivierungsform kennen und anzuwenden, mit der die reduzierte Sinnenwahrnehmung älterer, pflegebedürftiger Menschen – mit und ohne Demenzerkrankung – durch sogenannte „Schlüsselreize“ stimuliert und trainiert werden kann.

Mit wenigen Mitteln und einem geringen Zeitaufwand steigern Sie die Lebensqualität der zu pflegenden Personen nachhaltig, denn die tägliche Aktivierung ist für ältere Menschen oft wertvoller als mehrstündige Wochenangebote.

Ihre Vorteile - Alle profitieren

  • Das Selbstwertgefühl der zu pflegenden Personen wird gestärkt, die Autonomie gefördert.
  • Das Personal erfährt mehr über kulturelle oder alltagspraktische Zugangsmöglichkeiten, sodass das Abhängigkeitsverhältnis Pflegebedürftiger – Pflegender auf eine partnerschaftlich-wertschätzende Ebene gelangen kann.
  • Längerfristig wird ein kleiner Aufwand einen doppelten Gewinn erzielen: die Lebensqualität der Pflegebedürftigen steigt, in dem sie sich als Person wahrgenommen fühlen, die Arbeitszufriedenheit der Pflegepersonen erhöht sich.
  • Die Entwicklung und Anfertigung eines „Koffers“ setzt ungeahntes Kreativpotential Ihrer MitarbeiterInnen frei, die Einbeziehung fördert und die Akzeptanz sichert.

 

 

Sitztanz

dieser Kurs richtet sich an Teilnehmer/-innen, die ein leichtes Tanztraining absolvieren wollen für Senioren 45+ geeignet aber auch für Teilnehmer im Rollstuhl

Tanz für Jung und Alt

Wichtig:

es geht nicht um schwere ausgefallene Choreographien.

Ziel ist nicht nur das Vermitteln von Tänzen, sondern es soll versucht werden das Erleben des Tanzes zu spüren. Tanzen muss man an sich selbst erfahren - das Umsetzen von Musik in Bewegung - die eigenen Bewegungsmöglichkeiten ausprobieren, ausloten, spüren und damit ein geistiges Lebensgefühl empfinden.

für jedes Alter geeignet - einfach ausprobieren!

 

Gedächtnistraining

Hier kann der Gedächtnistrainer gefragt sein:

- Erwachsenen- und Altenarbeit

- Volkshochschulkurse

- Manager Seminare

- Betriebliches Gesundheitsmanagement

- Ganzheitliches Gedächtnistraining speziell für Kinder und Jugendliche

- Ganzheitliches Gedächtnistraining speziell für Menschen mit Demenz

- Ergotherapie

- Alten- und Krankenpflege, Tagespflege, Sozialstationen

- Veranstaltungen im Freizeitbereich (Seniorentreffs, Seniorenkreise u.ä.)

- Gesundheitstag

- Tag der offenen Tür / Veranstaltungshighlight

 - Seminare 

 

Ganzheitliches Gedächtnistraining steigert spielerisch und ohne Stress die Leistung des Gehirns und beteiligt Körper, Geist und Seele. Auf der Basis modernster Forschung wird ein ausgewähltes Übungsprogramm zur Förderung spezifischer Gehirnleistungen angeboten.

Fragen Sie mich an: ich arbeite ein passendes Angebot mit Ihnen gemeinsam aus!

 

Fröbelkran

 Inhalt:

Holzplatte mit Metallbügel (=Kran), 12 Schnüre, 24 Griffe, 6 Holzklötze

 

Vorbereitung:

Die Schnüre werden einerseits an der Holzplatte und andererseits an je einem Griff befestigt. So enststehen 12 Spielgelegenheiten für 6 - 12 SpielerInnen. Die Schnüre können auch einfach nur durch die Löcher in der Holzplatte gefädelt werden und an beiden Ende wird ein Griff befestigt - das ermöglicht 12 - 24 MitspielerInnen die Teilnahme am Turmbau.

 

Spielort:

In einem Raum oder im Freien auf ebenem Untergrund (ggf. eine stabile Platte unter den Turm legen) Spieldauer: 20 - 30 Minuten (oder länger, je nach Gruppe)

 

Eignung:

Für Gruppen von 6 - 24 Personen

 

Spielbeschreibung:

Die SpielerInnen haben als Gruppe die Aufgabe die aufgestellten und/oder liegenden Klötze nur mit Hilfe des "Krans" aufeinander zu stapeln. Dazu stehen die SpielerInnen im Kreis und nehmen die Griffe in die Hand (je nach Spieleranzahl auch zwei Griffe pro Person).

Nun beginnt das "Abholen" der Klötze mit Hilfe des Metallbügels (=Kran) an der Einkerbung an den Klötzen. Hängt ein Holzklotz am Kran kann er durch gemeinsame Bewegung auf einen anderen Klotz gestapelt werden. Dabei darf nicht mit den Händen oder Füßen nachgeholfen werden.

Man kann den Turm am Ende auch einfach wieder abbauen, ohne dass er zusammenkracht...

 

Kommentar:

Das besondere an dieser Aufgabe ist, dass die Spieler miteinander sprechen müssen, um zum Ziel zu gelangen. Sie müssen sich aufeinander einstellen und vorsichtig miteinander agieren. Dabei entwickeln sich meist sehr spannende Prozesse in den Gruppen, denn Absprachen (nach links/rechts) gestalten sich schwierig, da die Gruppe im Kreis steht - und letztlich sind nicht unbedingt immer alle beteiligt bzw. mit den Ansagen von Einzelnen so ohne weiteres einverstanden. Manche Gruppen verlassen sich aber auch gerne darauf, dass ein Gruppenmitglied die Führung übernimmt.

Vor- und Nachteile einer solchen Führungsstruktur und die Fähigkeit der Gruppe, angemessen darauf zu reagieren, können Schwerpunkt des Auswertungsgespräches sein.

 

Text-Quelle: http://www2.wir-falken.de/uploads/froebelkran.pdf

 Fotos: Tamara Schiele

 

 

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